sarah kreutzhuber

Junge Frau mit langen, nassen Haaren und Brille steht in einem nebligen Wald und schaut nach rechts.

Ich bin Sarah.
Und ich glaube daran, dass dein Körper es verdient hat, gesehen zu werden.

Fotografin. Entdeckerin. Und jemand, der echte Momente liebt - besonders die, die Spuren tragen.

Ich bin nicht die lauteste Person im Raum. Ich beobachte. Ich höre zu. Und ich drücke auf den Auslöser, wenn ich spüre, dass jemand gerade ganz bei sich ist.

Verbinden und Sein.

Was mich antreibt, lässt sich in diese zwei Worten zusammenfassen.

Ich glaube daran, dass echte Bilder dort entstehen, wo Verbindung spürbar wird.
Wo Vertrauen wachsen darf. Wo kein Druck da ist, etwas darstellen oder beweisen zu müssen.

Genau diesen Raum möchte ich mit meiner Arbeit schaffen.

Junge Frau mit Brille in schwarzem Top und Jeans steht seitlich vor einer neutralen Wand.

Meine Fotoreise begann 2019 in Island. Und hat mich seitdem an viele besondere Orte und zu vielen Menschen geführt.

Die Kamera ist fast immer dabei. Für echte Momente. Für echte Geschichten.

Ich liebe es zu reisen. Zu entdecken. Festzuhalten. Am liebsten draußen. In der Natur. Im Wald. In den Bergen.

Ich bin ein Familienmensch. Zeit mit meinen Lieblingsmenschen ist für mich alles.

Musik gehört dazu. Hören. Fühlen. Selbst spielen.

Gutes Essen. Guter Tee. Tanzen. Und das Leben genießen – so oft es geht.

Denn genau darum geht’s: Den Moment sehen. Und ihn behalten. Auch dann, wenn er Spuren trägt. Von Veränderung. Von Wachstum. Von Heilung.

— Sarah

Ich will Räume verewigen, in denen Frau aufhört, zu beobachten.
Die Schultern sich senken. Ein leises Lächeln entsteht, das kommt, wenn jemand vergisst, dass eine Kamera im Raum ist.

Besonders dann, wenn dieser Mensch sich selbst gerade nicht als schön erlebt. Wenn der Körper sich verändert hat - und die Verbindung zu sich selbst irgendwo verloren gegangen ist.

Junge Frau mit Brille und dunklem Outfit steht in einem nebligen Wald, schaut nach unten.

Wenn du dir einen Ort wünschst, an dem du nicht funktionieren musst, sondern einfach da sein darfst, dann freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.

Eine Person in schwarzer Kleidung steht auf einem Waldweg, umgeben von hohen, dünnen Bäumen, im Nebel. Sie hat die Hände hinter dem Kopf.