Der Raum
zwischen uns.
Worte finden.
Bevor die Kamera klickt, sprechen wir. Über deine Ängste, deine Wünsche und das, was du an dir (noch) nicht lieben kannst. Du musst dich dafür nicht vorbereiten. Es gibt einen Fragebogen, den du vorab ausfüllst, damit ich ein besseres Bild von dir und deiner Situation bekomme.
Eins werden.
Die Natur stellt keine Fragen. Sie bewertet nicht. Im Schutz der Bäume oder am stillen Wasser finden wir deinen Platz. Die Erde unter den Füßen hilft dir, den Kopf auszuschalten.
Los lassen.
Es gibt kein „falsch“. Du musst nicht wissen, wie du stehst oder schaust. Ich leite dich sanft, aber ich erzwinge nichts. Wir warten auf die Momente, in denen du vergisst, dass ich da bin. In der Stille entsteht pure Echtheit. Und die ist wunderschön.
Dich erkennen.
Wenn du deine Bilder zum ersten Mal siehst, wirst du nicht nur ein Foto betrachten. Du wirst die Frau sehen, die du in diesem Moment warst: Stolz. Weich. Echt. Ein Anker für die Tage, an denen du dich verlierst.
Häufig gestellte Fragen
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Du musst nicht „bereit“ sein oder einem Ideal entsprechen, um wertvoll zu sein. Dein Körper trägt Geschichte und darf genau so, wie er jetzt ist, gewürdigt werden. Meine Kamera sucht nicht nach Perfektion, sondern nach deiner Essenz und deiner Kraft. Oft ist das Shooting genau der erste Schritt, um den Frieden mit dir selbst zu schließen.
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Du entscheidest, wie viel du zeigen möchtest. Selbstliebe braucht keine Nacktheit – sie braucht Echtheit. Ob in fließenden Stoffen, Unterwäsche oder ganz ohne Hüllen: Wir erschaffen Bilder, mit denen du dich sicher und gesehen fühlst. Alles geschieht in deinem Tempo.
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Deine Intimsphäre ist mein höchstes Gut und ich gebe mein bestes, um dir Sicherheit zu bieten. Als Shooting Location nutze ich unter anderem unsere eigenes Waldgrundstück. Ich kenne abgelegene Plätze, an denen wir ungestört sind – kleine Rückzugsorte im Wald oder stille Uferabschnitte. Wir erschaffen einen geschützten Kokon, in dem die Welt um uns herum für einen Moment verschwindet.